• Gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit

    Gute Arbeit und
    Bildungsgerechtigkeit

    Das Übergangsmanagement Schule-Beruf ist ein klassisches Arbeitsfeld in der politischen Bildung von ARBEIT UND LEBEN und damit auch der Fachgruppe: "Für gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit". Seit den 1980er Jahren begleiten wir junge Menschen partiell in genau diesem Lebensabschnitt.

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  • Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Soziale Gerechtigkeit
    gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Die Fachgruppe für "Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus" sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen.

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  • Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Die Fachgruppe "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" engagiert sich zu den Schwerpunktthemen: Globalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für das Ehrenamt.

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  • Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt

    Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen
    in der digitalen Welt

    Die Fachgruppe „Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Medien für die Politische Bildung. Aber auch klassische Medien, journalistisches Arbeiten, die Entstehung von Nachrichten und die Wirkung von Bildern sind Themen der Fachgruppe.

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Strukturierter Dialog

Achtung! Zwei interessante Termine

Einladung: WerkstattGespräch zum Strukturierten Dialog
Am 16. Mai 2018 findet von 11 bis 16 Uhr unser WerkstattGespräch zum Strukturierten Dialog statt. Tagungsort ist Hannover. Hier haben wir für Sie/euch Informationen zu der Veranstaltung zusammengestellt.
 http://go.dbjr.de/sd-werkstatt


JuPiD 2018 – Jugend und Politik im Dialog
Vom 9.-11. Juni 2018 sind Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland zu „JuPiD 2018 – Jugend und Politik im Dialog“ nach Berlin eingeladen. Hier findest du weitere Infos zu der Veranstaltung.
https://mitwirkung.dbjr.de/infos-jupid18/

Weitere Informationen auch bei:

Ann-Kathrin Fischer
Referatsleiterin
Referat für Jugendbeteiligung · Werkstatt MitWirkung
Deutscher Bundesjugendring e.V.
Mühlendamm 3 · 10178 Berlin
030. 400 40-424
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
dbjr.de
mitwirkung.dbjr.de

VISION: INKLUSION

Praxisleitfaden für die internationale Jugendarbeit erschienen

In einem dreijährigen Projekt der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) wurde gemeinsam mit Trägern der Internationalen Jugendarbeit, Expertinnen und Experten sowie Betroffenen eine Inklusionsstrategie entwickelt, um die Internationale Jugendarbeit ein Stück inklusiver zu gestalten, damit allen Jugendlichen, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, neue und internationale Erfahrungen ermöglicht werden. Die Ergebnisse erschienen jetzt in einem Leitfaden für alle Fachkräfte, die ihre eigene Arbeit reflektieren und die Angebote inklusiver  weiterentwickeln möchten, um dem Menschenrecht auf gesellschaftliche Teilhabe mehr Entfaltung zu ermöglichen.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden:

https://www.ijab.de/publikationen/detail/?tt_products[backPID]=678&tt_products[product]=213

Photo by Roman Kraft on Unsplash

Fortbildungen: Gedenkstättenfahrten nach Trostenez und Treblinka

Bei seinen Fortbildungen für Gedenkstättenfahrten stellt das Internationales Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB) in diesem Jahr die Gedenkstätten Trostenez und Treblinka in den Mittelpunkt: „Trostenez in der europäischen Erinnerung“ vom 24. Juni bis 1. Juli 2018 in
Minsk und „Warschau, Treblinka und Trostenez in der europäischen Erinnerung“ vom 23. Juni bis 1. Juli 2018.

Screenshot openion.de

Video: "History Reclaimed", digitaler Geschichtspfad zum NSU-Terror

„History Reclaimed“ ist ein Projekt des Bildungskollektivs kopfstand e.V., das sich mit der Bedeutung und dem Einfluss von Migration auf die Stadt Kassel, gesellschaftlichem Rassismus sowie dem Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und dem Mord an Halit Yozgat beschäftigt. Ziel ist es, dass Jugendliche die Geschichte von Migration, Rassismus und dem NSU in der eigenen Stadt erforschen, digitalisieren und als Stadtrundgang-App für Interessierte leicht zugänglich zu machen. Die Schwerpunkte des digitalen Geschichtspfades legen die Jugendlichen selbst fest und führen völlig selbstbestimmt Interviews, erstellen Videos, Tonbeiträge oder kleine Artikel. 

Jetzt ist das Video zum Projekt online!

Photo by kychan on Unsplash

Präventionsnetzwerk gegen religiösen Extremismus an Berufsschulen (PrEB) + Literaturhinweis

Der Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN (BAK AL) hat mit der Umsetzung des Vorhabens „Präventionsnetzwerk gegen religiösen Extremismus an Berufsschulen (PrEB)“ begonnen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt und gefördert. Gemeinsam mit AL Bayern, AL Hamburg, AL Niedersachsen, AL Nordrhein-Westfalen, AL Saarland, AL Sachsen und AL Thüringen wollen wir sieben Präventions-HotSpots aufbauen. In Zusammenarbeit mit den Jugendmigrationsdiensten und der Schulsozialarbeit vor Ort werden in der Aufbauphase bis Ende 2018 Konzepte und Strategien zur Präventionsarbeit mit den Ansätzen und Methoden der politischen Jugendbildung entwickelt und modellhaft umgesetzt.

1918 – 1938 – 2018: Beginnt ein autoritäres Jahrhundert?

Internationale Tagung vom 4. bis 7. September 2018 im Schloss Eckartsau (Niederösterreich)

Call for Papers bis 15. April 2018

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Universität Wien suchen im Rahmen eines Call for Papers Tagungsbeiträge zu den Themen "Politische Kultur in Europa 1918 bis 1939“, "Judenverfolgung und NS-Expansionspolitik 1938“, "Demokratie und Autoritarismus 1918 bis 2! 018" so wie "Zukunft der Demokratie im 21. Jahrhundert". Sie laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachleute aus dem Bereich der politischen Bildung ein, sich mit einem Abstract von maximal 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und einem tabellarischen Lebenslauf von maximal einer Seite (Din A4) für einem Vortrag auf der Tagung zu bewerben. Die Tagungssprache ist Englisch. Abstracts können auch auf Deutsch eingereicht werden. Für Vortragende entfällt die Tagungsgebühr. Für die Verpflegung am Ort der Tagung und den Transfer von Bratislava nach Schloss Eckartsau wird gesorgt. Bewerberinnen und Bewerber, deren Reisekosten mangels institutioneller Anbindung nicht rückerstattet werden, können die Übernahme ihrer Reisekosten durch die Veranstalter der Tagung beantragen.

Die E-Mail-Adresse für Einsendungen ist: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Einreichfrist für die Abstracts endet am 15. April 2018.

Weitere Informationen und den ausführlichen Call for Papers finden Sie unter: www.bpb.de/263878

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