Präventionsnetzwerk gegen religiösen Extremismus an Berufsschulen (PrEB) + Literaturhinweis

Der Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN (BAK AL) hat mit der Umsetzung des Vorhabens „Präventionsnetzwerk gegen religiösen Extremismus an Berufsschulen (PrEB)“ begonnen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt und gefördert. Gemeinsam mit AL Bayern, AL Hamburg, AL Niedersachsen, AL Nordrhein-Westfalen, AL Saarland, AL Sachsen und AL Thüringen wollen wir sieben Präventions-HotSpots aufbauen. In Zusammenarbeit mit den Jugendmigrationsdiensten und der Schulsozialarbeit vor Ort werden in der Aufbauphase bis Ende 2018 Konzepte und Strategien zur Präventionsarbeit mit den Ansätzen und Methoden der politischen Jugendbildung entwickelt und modellhaft umgesetzt.

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VISION: INKLUSION

Praxisleitfaden für die internationale Jugendarbeit erschienen

In einem dreijährigen Projekt der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) wurde gemeinsam mit Trägern der Internationalen Jugendarbeit, Expertinnen und Experten sowie Betroffenen eine Inklusionsstrategie entwickelt, um die Internationale Jugendarbeit ein Stück inklusiver zu gestalten, damit allen Jugendlichen, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, neue und internationale Erfahrungen ermöglicht werden. Die Ergebnisse erschienen jetzt in einem Leitfaden für alle Fachkräfte, die ihre eigene Arbeit reflektieren und die Angebote inklusiver  weiterentwickeln möchten, um dem Menschenrecht auf gesellschaftliche Teilhabe mehr Entfaltung zu ermöglichen.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden:

https://www.ijab.de/publikationen/detail/?tt_products[backPID]=678&tt_products[product]=213

1918 – 1938 – 2018: Beginnt ein autoritäres Jahrhundert?

Internationale Tagung vom 4. bis 7. September 2018 im Schloss Eckartsau (Niederösterreich)

Call for Papers bis 15. April 2018

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Universität Wien suchen im Rahmen eines Call for Papers Tagungsbeiträge zu den Themen "Politische Kultur in Europa 1918 bis 1939“, "Judenverfolgung und NS-Expansionspolitik 1938“, "Demokratie und Autoritarismus 1918 bis 2! 018" so wie "Zukunft der Demokratie im 21. Jahrhundert". Sie laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachleute aus dem Bereich der politischen Bildung ein, sich mit einem Abstract von maximal 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und einem tabellarischen Lebenslauf von maximal einer Seite (Din A4) für einem Vortrag auf der Tagung zu bewerben. Die Tagungssprache ist Englisch. Abstracts können auch auf Deutsch eingereicht werden. Für Vortragende entfällt die Tagungsgebühr. Für die Verpflegung am Ort der Tagung und den Transfer von Bratislava nach Schloss Eckartsau wird gesorgt. Bewerberinnen und Bewerber, deren Reisekosten mangels institutioneller Anbindung nicht rückerstattet werden, können die Übernahme ihrer Reisekosten durch die Veranstalter der Tagung beantragen.

Die E-Mail-Adresse für Einsendungen ist: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Einreichfrist für die Abstracts endet am 15. April 2018.

Weitere Informationen und den ausführlichen Call for Papers finden Sie unter: www.bpb.de/263878

Digitale Tools in der Bildung

EBmooc ist der erste offene Online-Kurs für die Erwachsenenbildung. In einem Kurs von sechs Wochen Dauer (Gesamtumfang: 18 Stunden) können sich Lehrende und TrainerInnen, BeraterInnen und BildungsmanagerInnen wichtige Grundlagen und Werkzeuge der digitalen Erwachsenenbildung mit dem Internet aneignen. Sie müssen dafür nichts bezahlen, können sich die Zeit selbst einteilen und erhalten eine Teilnahmebestätigung. Ergänzend zum Selbststudium gibt es in der begleiteten Form auch Foren, Online-Meetings (Webinare) und Begleitgruppen zum Austausch mit anderen Interessierten.

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Neu erschienen: Analyse „Außerschulische politische Bildung mit jungen Geflüchteten“

Die außerschulische politische Jugendbildung kann auf umfangreiche, langjährige Erfahrungen im Themenfeld „Flucht und Migration“ zurückgreifen. Die bundesweit tätigen Mitgliedsorganisationen der Gemeinsamen Initiative der Träger der Politischen Jugendbildung im bap e.V. (GEMINI) und ihre zahlreichen Bildungseinrichtungen haben besonders in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Maßnahmen und Publikationen ein starkes Augenmerk auf diesen Bereich gelegt.

In der neu erschienenen Analyse trägt Christiane Toyka-Seid die dabei gesammelten Erkenntnisse in einer Bestandsaufnahme zusammen und benennt vor diesem Hintergrund zentrale Fragen, Themen und Herausforderungen für die praxisorientierte Weiterentwicklung der außerschulischen politischen Jugendbildung.