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Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten - Bausteine für die Jugendbildung und den Unterricht

Kontroverse Diskussionen und Polemiken haben in den letzten Jahren schon mehrfach das Thema „sexuelle Vielfalt im Unterricht“ begleitet. Mit einem neuen Band der Reihe „Themen und Materialien“ bietet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun Informationen für Unterrichtende in der Schule und der außerschulischen Jugendarbeit zu Themen wie Homosexualität oder geschlechtliche Identität an. Die Publikation beleuchtet unterschiedliche Aspekte des Themas in acht Bausteinen, die auch einzeln im Unterricht genutzt werden können.

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Planspiel „Bundeskabinett“ zum Tag der Deutschen Einheit

Das Presse- und Informationsamts der Bundesregierung läd ein am 1.-3. Oktober am Planspiel „Bundeskabinett“ zum Tag der Deutschen Einheit teilzunehmen. Das kurze Planspiel zur Arbeit der Bundesregierung simuliert eine Kabinettssitzung unter Beteiligung ausgewählter Ministerien. Die Teilnehmenden (ab 14 Jahre) schlüpfen in die Rolle von Mitarbeitenden der verschiedenen Ministerien und verhandeln fiktive Gesetzesinitiativen. Jedes Ministerium bestimmt dann zwei Personen, die die eigentlichen Verhandlungen am Kabinettstisch führen.

Pro Tag werden mehrere Planspiele zu wechselnden Themen durchgeführt, die jeweils etwa 60 Minuten dauern. Pro Planspiel können bis zu 80 Interessierte teilnehmen.

Weitere Informationen finden Sie/Ihr  hier.

Link: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2018/08/2018-08-31-planspiel-tdde.html

Politische Bildung im deutsch-französischen und internationalen Kontext: Seminar vom 17.-19.10.2018 in Berlin

Ziel des Seminars ist es, die eigene Praxis der politischen Bildungsarbeit und der internationalen Jugendarbeit in Frankreich und Deutschland in Bezug auf verwendete Inhalte und Methoden zu reflektieren. Aktuelle Erkenntnisse und Orientierungen werden präsentiert und in Hinblick auf transnationale Kooperationen und eine (europäische) Vernetzung diskutiert; neue Instrumente der Jugendbildungsarbeit werden vorgestellt.

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Digitale Hetze wird zu realer Gewalt: Caroline Paeßens (ARUG) über die Vorfälle in Chemnitz

In Chemnitz ist es rechten Gruppen gelungen, vor allem über die sozialen Medien die Massen zu mobilisieren - in geschlossenen Gruppen an den Sicherheitsbehörden vorbei oder über Messenger-Dienste wie Whatsapp, die auch nicht öffentlich sichtbar sind. In diesen Fällen kann die Gesetzgebung nicht greifen. Interview im ZDF mit der Politikwissenschaftlerin Caroline Paeßens von der "Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt" (ARUG) in Braunschweig über die Entwicklung von der digitalen Hetze zur realen Gewalt auf der Straße (ab 6:22 Min): https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/180830-hplus-gesamt-100.html

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Freiheit und Internet

"Das Internet ist grenzenlos und demokratisch, jeder kann alles dort veröffentlichen, endlich gibt es neben dem Recht auf eine freie Meinungsäußerung auch die Möglichkeiten dafür. So oder so ähnlich klangen die Visionen aus der frühen Phase des Internets. Aber damals waren die Bandbreiten niedrig und die Technik kompliziert, die Freiheit umfasste nur theoretisch alle. Mit dem „Web 2.0“ gab es eine erneute Euphorie: Blogs und Soziale Netzwerke machten auch aus weniger Technikaffinen Publizisten, jedes Thema hatte Platz, Kritik konnte öffentlich werden.

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Weiter bilden, Gesellschaft stärken! - Weiterbildungstag 2018

Zum Deutschen Weiterbildungstag 2018 unter dem Motto „Weiter bilden, Gesellschaft stärken!“ werben wieder rund 500 Veranstaltungen und Aktionen auf originelle Weise für Bildung, Weiterbildung und Qualifizierung. Deutschlandweit erwarten die Veranstalter rund um den 26. September rund 100.000 Besucherinnen und Besucher. Im Fokus der diesjährigen Aktion steht der Beitrag von Bildung und Weiterbildung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Alle Informationen unter: www.deutscher-weiterbildungstag.de

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Zwischen Krieg und Frieden: 15. Jugendmedienworkshop im Bundestag

Workshop im Bundestag vom 25. November bis 1. Dezember 2018 für Interessierte zwischen 16 und 20 Jahren   Friedliches und konstruktives Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen und zwischen Staaten zu gestalten, ist eine der zentralen Fragen des 21. Jahrhunderts. Aber wie funktioniert Frieden? Was müssen Einzelne, Institutionen und Gesellschaften lernen, wie ihre Beziehungen überdenken und aufbauen, um Frieden zu gestalten? An vielen Orten auf der Welt bestehen Konflikte, bis hin zum Krieg. Medienschaffende müssen sich die Frage stellen: Wie kann über Krieg berichtet werden?

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Internationales Colloquium: Muslimfeindlichkeit in Europa

Der aktuelle European Islamophobia Report zeigt es deutlich: Muslimfeindlichkeit ist ein Alltagsphänomen, das in allen Ländern Europas präsent ist und zwar unabhängig davon, wie viele Musliminnen und Muslime im jeweiligen Land leben. Mit anderen Worten, Muslimfeindlichkeit gibt es genauso in Polen wie in Deutschland, in Großbritannien wie in Frankreich, in Spanien oder Belgien. Allerdings sind nicht nur die Ausprägung, sondern auch die Art der Erfassung und der Umgang mit dem Phänomen in ganz Europa unterschiedlich.

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[Materialien] Junge Geflüchtete als politische Bildner*innen

Im gesamten Bundesgebiet werden derzeit vielfältige Qualifizierungsmaßnahmen für junge Geflüchtete entwickelt, erprobt und umgesetzt. Das Werkstattgespräch „Junge Geflüchtete als politische Bildner*innen“, das am 17. und 18. Mai 2018 in Weimar stattgefunden hat, verstand sich als Austauschforum für Bildungspraktiker*innen, um die dabei gesammelten Erfahrungen zu reflektieren und den Versuch zu unternehmen, mögliche Eckpunkte für solche Qualifizierungsformate zu formulieren.

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