Internationales

In unseren internationalen Formaten der politischen Jugendbildung stehen Begegnung, berufliche Qualifizierung sowie die aktive und nachhaltige Mitgestaltung der gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Europa und der Welt im Mittelpunkt.

Wir Jugendbildungsreferentinnen und -referenten organisieren mit vielen internationalen Partnerinnen und Partnern

Die Projekte werden anteilig von Ministerien, den Jugendwerken, den Koordinierungsbüros und der Europäischen Kommission gefördert. 

Jetzt handeln: Ein starkes Signal für Erasmus+ setzen

Am Donnerstag beraten die Staats- und Regierungschefs der EU in einer Sondertagung mit dem nächsten mehrjährigen EU-Finanzrahmen (MFR) das Haushaltsbudget für den Zeitraum 2021-2027. Der Vorschlagsentwurf für das künftige Erasmus+ Programm sieht mit 21,2 Milliarden Euro zwar eine willkommene Aufstockung der bisherigen 14,7 Milliarden Euro vor, diese bleibt aber weit unter der vorgeschlagenen Verdopplung der Kommission und dem Vorschlag der Verdreifachung von Parlament und Kommissionspräsidentin zurück. Ähnlich verhält es sich u. a. mit dem Europäischen Sozialfonds +.

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Jugendbegegnungen und Jugendmobilität in 2030 - Europäische Werte und politische Bildung für benachteiligte Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf

70 Fachkräfte von 30 Organisationen des internationalen Jugendaustausches aus 13 Ländern folgten vom 13.-16.11.2019 der Einladung des Bundesarbeitskreises ARBEIT UND LEBEN nach Hamburg, um gemeinsam mit den Referent*innen der ARBEIT UND LEBEN Landesorganisationen die Weichen für die Kooperation in der kommenden Dekade zu stellen. Zum ersten Mal gelang es dabei dem Arbeitskreis Internationale Bildungsarbeit die ARBEIT UND LEBEN Partner aus der beruflichen Mobilitätsförderung sowie aus den Jugendbegegnungsprogrammen in einer gemeinsamen Tagung zusammenzubringen.

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Zum Ende des Africa Youth Month

Unter dem Motto „1 Million by 2021: Count Me In!“ begeht die Kommission der Afrikanischen Union im November 2019 den Africa Youth Month.  Der Africa Youth Month im Jahr 2019 ist ein deutlicher Aufruf an alle Akteure der Jugendförderung – Regierungen, internationale Organisationen, Entwicklungspartner, Privatsektor, Zivilgesellschaft und alle afrikanischen Jugendlichen auf dem Kontinent und in der Diaspora –, sich zu erheben und als treibende Kraft für die Initiative „1 Million by 2021“ zu werden.

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[Video + Bericht] Jugendaustausch Hamburg - St. Petersburg

In Kooperation mit der IG Metall führt Arbeit und Leben Hamburg seit über 20 Jahren regelmäßig Jugendaustausche mit St. Petersburg für Azubis und junge Arbeitnehmende durch. Ziel dieser Austausche ist die Erweiterung der beruflichen und interkulturellen Bildung durch Einsichten in die Ausbildungsanforderungen und Arbeitsweisen der Partner. Der Austausch bietet die Gelegenheit die soziale Situation und die Lebensweise der Jugendlichen in dem jeweils anderen Land selbst kennen zu lernen. Im Fokus steht dabei der interkulturelle und sprachliche Austausch, außerdem werden Verbindung zwischen den Gewerkschaften, den beruflichen Schulen und den Unternehmen beider Partnerstädte in den Blick genommen. Bei der Begegnung vom 08.06.2019 - 19.06.2019 in Russland haben die Teilnehmenden ihr Projekt in einem Video dokumentiert:  Außerdem gibt es hier den Bericht eines Teilnehmers zum Nachlesen:

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Neue App für die Planung internationaler Jugendprojekte: Q App

Das Tool Q! App hilft Akteur*innen dabei, internationale Jugendprojekte zu planen. Über die App erhalten sie viele praktische Anregungen, Tipps sowie Checklisten, um gemeinsam mit den Partnern Mobilitätsprojekte zu entwickeln. Die Anwendung basiert auf den Europäischen Qualitätsgrundsätzen für Lernmobilität, welche im Rahmen des europäischen Projekts "European Platform on Learning Mobility in the Youth Field" (EPLM) entwickelt worden sind. Mit der Q! App kann überprüft werden, ob das geplante internationale Jugendprojekt diese Kriterien bereits berücksichtigt und wo es eventuell Verbesserungsbedarf gibt. Gezielte Fragen zum Projektmanagement unterstützen bei der Planung. In der App kann gemeinsam mit den Partnern am Projekt gearbeitet werden und können Feedback sowie Materialien ausgetauscht werden.

Die Europäischen Qualitätsgrundsätze für Lernmobilität definieren 22 Kriterien, die notwendig sind, um erfolgreiche Mobilitätsprojekte für junge Menschen durchzuführen. An der Entwicklung waren Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik (u. a. European Youth Foundation, European Solidarity Corps RC und die Nationalagenturen von Erasmus+) beteiligt.

Zur Qualitätsmobilitäts-App

Deutsch-Griechisches Jugendwerk auf dem Weg

Deutschland und Griechenland haben die rechtliche Grundlage zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks geschaffen: Das entsprechende Abkommen unterzeichneten am 4. Juli 2019 die beiden Staatssekretärinnen Juliane Seifert (BMFSFJ) und Antje Leendertse (Auswärtiges Amt) und der griechische Generalsekretär für Jugend, Pafsanias Papageorgiou, bei einem Treffen im Bundesfamilienministerium.

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