Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

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Die Fachgruppe für soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen. Die Fachgruppe beschäftigt sich in kritischer Anlehnung an das Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vor allem mit Rassismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus, Homophobie und Sexismus.

Wir entwickeln, reflektieren und diskutieren Seminarkonzepte, die jungen Menschen Sachwissen, Empathievermögen und Handlungskompetenz vermitteln. Die Seminarangebote sensibilisieren für Diskriminierung auf struktureller, symbolischer und individueller Ebenen und machen Ausgrenzungsformen kenntlich. Es geht darum, die eigene Position zu reflektieren und nach dem Eigeninteresse an emanzipatorischen Veränderungen zu suchen sowie Handlungsmöglichkeiten im Sinne von Empowerment oder Powersharing zu nutzen.

[Material] What about class?

Der AK Politische Bildung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln hat eine Broschüre für Lehramtsstudierende zum Thema "What about class? Materialien und Methoden für eine klassenbewusste Bildung" erstellt. Die Broschüre bietet nicht nur spannende Texte sondern ist vor allem eine großartige Materialsammlung. 

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[Material] Klassismus in der Arbeitswelt

Sozialer Status und soziale Herkunft  – Schlüsselbegriffe im Kontext „Klassismus“ – spielen eine entscheidende Rolle bei der Frage nach Chancen(-un)gleichheit und Diskriminierung, insbesondere auch im Arbeitsleben. In der diversitätsorientierten Bildungsarbeit gibt es eher wenige Konzepte und Materialien zum Thema. Daher hat die KJP Fachgruppe „Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Rassismus" beim Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN ein Bildungsplakat und eine Handreichung entwickelt.

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Jugend erinnert - 10.000 Jugendliche sollen NS Gedenkstätten besuchen können

Der Besuch eines Konzentrationslagers gehört zu den prägendsten Erfahrungen vieler Jugendbiografien. Doch in den letzten Jahren ist das Gedenken an die Shoa immer stärker unter Druck geraten. In einer Zeit, in der Rechtspopulismus und Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch sind, ist es um so wichtiger jungen Menschen den Besuch von NS-Gedenkstätten zu ermöglichen.

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Intersektionalität - Theorie | Methoden | Debatten

Die diesjährige digitalen Methodenkonferenzen des Portals Intersektionalität widmet sich der Methode des ‚Privilegientests‘ sowie daran anschließender Adaptionen (z.B. „wie im richtigen Leben“ oder „ein Schritt nach vorne“). Ziel der Methode ist die Reflexion der eigenen Privilegien durch die räumliche Sichtbarmachung von strukturellen Diskriminierungen sowie ihren Überschneidungen. Die Übungen finden in der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen eine breite Anwendung bei gleichzeitiger wiederkehrender Kritik. Zeitraum: 03.-17. Dez. 2018

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[Videos] Neue Rechte - die autoritäre Revolte?

Seit einigen Jahren sind neue rechte Gruppierungen in Deutschland präsent. Eine besondere Rolle spielt dabei die so genannte "Identitäre Bewegung", die ein Zentrum in Halle aufgebaut hat. Wie Akteure der politischen Bildung mit Rechtsextremismus umgehen sollten, wurde bei einem Fachtag mit dem Titel "Neue Rechte – die autoritäre Revolte?" am Donnerstag, 11. Oktober 2018, an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) diskutiert.

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