• Gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit

    Gute Arbeit und
    Bildungsgerechtigkeit

    Das Übergangsmanagement Schule-Beruf ist ein klassisches Arbeitsfeld in der politischen Bildung von ARBEIT UND LEBEN und damit auch der Fachgruppe: "Für gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit". Seit den 1980er Jahren begleiten wir junge Menschen partiell in genau diesem Lebensabschnitt.

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  • Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Soziale Gerechtigkeit
    gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Die Fachgruppe für "Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus" sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen.

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  • Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Die Fachgruppe "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" engagiert sich zu den Schwerpunktthemen: Globalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für das Ehrenamt.

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  • Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen in der digitalen Welt

    Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen
    in der digitalen Welt

    Die Fachgruppe „Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Medien für die Politische Bildung. Aber auch klassische Medien, journalistisches Arbeiten, die Entstehung von Nachrichten und die Wirkung von Bildern sind Themen der Fachgruppe.

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[Fachtagung] Diskriminierungserfahrungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in "peripheren / grenznahen Regionen"

Grenzgebiete sind häufig periphere Gebiete eines Staates und vergleichsweise „unterentwickelt“ – sie haben eine geringere Bevölkerungsanzahl, verzeichnen Abwanderungen, es gibt selten große Industriebetriebe, dafür öfter industrielle und kommunale Entsorgungseinrichtungen, militärische Anlagen usw. – und im Gegenzug touristische Highlights, die in deutlichem Widerspruch zu den anderen Aspekten stehen. Eine Fachtagung für Expert*innen und Fachkräfte in der Jugendarbeit/im Jugendaustausch, die in grenznahen Regionen arbeiten/wirken oder am Thema interessiert sind.

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Gestaltungs(spiel)raum Arbeitswelt

Arbeitsweltorientierte, politische Jugendbildung ist ein klassisches Arbeitsfeld von ARBEIT UND LEBEN: Seit vielen Jahren begleiten wir junge Menschen in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf. In den Seminaren werden Jugendliche dafür sensibilisiert, die Arbeitswelt als zentralen politischen Gestaltungsplatz wahrzunehmen. Hier gibt es unsere Methodensammlung zum download:

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Fortbildung Antisemitismuskritische Bildungsarbeit

Antisemitismus tritt in unterschiedlichen Erscheinungsformen in der Gesellschaft auf. So sind antisemitische Gewalt und Alltagserfahrungen nach wie vor Teil der gesellschaftlichen Strukturen und beispielsweise in Schule und medialen Diskursen präsent. Die historische Tradierung von Antisemitismus in Deutschland lässt sich in aktuellen Ereignissen und Debatten deutlich erkennen und verdeutlicht auch für die politische Bildungsarbeit eine Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit dem Themenfeld.

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[Buch] Der Ton wird härter. Hass, Mobbing und Extremismus

Über die Verrohung der Debattenkultur wurde bereits viel diskutiert und dass die breite Welt der Medien daran ihren Anteil hat, ist inzwischen ein Allgemeinplatz. In "Der Ton wird härter. Hass, Mobbing und Extremismus" beschreiben die Medienanstalten ihre Maßnahmen und Projektansätze, stellen daraüberhinaus aber auch Forderungen. Eine interessante Lektüre mit vielen Tipps für die (medien-)pädagogische Praxis.

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[Förderung] 1939.2019 - Vielfalt lokaler Erinnerungen

2019 jährt sich zum 80. Mal der Überfall auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die Anzahl der Menschen, die aus eigener Erinnerung von diesen Ereignissen berichten können, wird mit jedem Tag geringer. Nur noch wenige Jugendliche haben die Gelegenheit der persönlichen Begegnung mit Zeug*innen dieser Zeit. Deswegen sind innovative, lebensweltnahe und auch in Zukunft umsetzbare Formate des Erinnerns und der Begegnung mit lebensgeschichten wichtig für ein nachhaltiges und kritisches Geschichtsbewusstsein.

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